Über mich + ... 
__________________________________________________________
Bitte das (at) durch den Klammeraffen @ ersetzen. Dies ist nötig, um mich vor unerwünschten Werbemails, deren Absender Homepages nach email-Adressen durchsuchen, zu schützen
. . .![]() |
Ich heisse Aleksandra Markovic, bin am 22. Oktober 1970 in Ulm geboren. Ur- sprünglich komme ich aus dem ehemaligen Jugoslawien (Serbien). , ich lebe mit meinen drei Hunden "Gianna", einer Labrador Retriever Hündin (9 J.), "Socke", einer Collie-Gos d'Atura Mix Hündin (2 J.) und "Luca", einem Labrador-Doggen Mix (12 J.) zusammen.
Seit meinerGeburt sitze ich im Rollstuhl. Ich habe eine Fehlbildung der Gelenke und wohne seit 1983 in Neckargemünd bei Heidelberg. Ich interessiere mich besonders über das Verhalten von Hunden und Wölfen, ich lese viel, zeichne Akt- und Portraitbilder und beschäftige mich gerne mit meinen drei Fellnasen.
Im Juli 1988 habe ich die Realschule abgeschlossen. Danach folgte eine Ausbildung als Industriekauffrau im Berufsbildungswerk Neckargemünd.
Seit ich mich erinnern kann, interessiere ich mich für Hunde und Wölfe. Sobald es möglich war, bereicherte ein Hund mein Leben.
Damals kannte ich leider nur die typisch-klassische Methode der Hundeerziehung: Lob oder Strafe!
Wenn ich daran denke, wieviele Fehler ich gemacht habe und den Hund nicht verstanden habe bzw. er mich nicht verstanden hat, wird mir immer noch ganz schlecht dabei.
Ich machte mir immer mehr Gedanken, wie ich eine gute vertraute Bindung mit dem Hund aufbauen kann. Es mußte doch eine Möglichkeit geben mit dem Hund ohne Strafen, welche irgendwie doch immer mit Schmerzen verbunden waren, zu arbeiten. Parallel dazu, wehte langsam aber sicher, auch ein anderer Wind in der Hundeerziehung. Gott sei Dank!
Ich fand immer häufiger Fachliteratur über die interaktive Kommunikation bei Hunden, jedoch Hundetrainer welche bei der Hundeerziehung OHNE Strafreize = aversive Methoden arbeiten, gab es damals kaum. Auch heutzutage ist es noch nicht ganz einfach eine wirklich gute Hundeschule zu finden. Ich lernte, dass Hunde ihre Art der Kommunikation auch bei uns anwenden. Ich war überglücklich über diese Erkenntnis. So habe ich die Möglichkeit, intensiver auf meine und andere Hunde einzugehen. Meine Hunde nahmen diese Art sehr gerne an. Vielen fällt es schwer sich darauf einzulassen, es wird immer noch zu oft erwartet, dass der Hund nur unsere Sprache lernen soll, aber genau hier ist ein Entgegenkommen des Menschen notwendig.
Mein Wunsch mit Hunden und deren Menschen zu arbeiten wurde immer größer. Es ist traurig, dass der Beruf des Hundetrainers in Deutschland nicht geschützt ist... es geht hier um Lebewesen, daher habe ich mir selber eine Lehrzeit auferlegt und habe im Mai 2004 das Fernstudium bei der Akademie für Tiernatur- heilkunde (Sitz in der Schweiz) als Hundeverhaltenstrainerin angefangen. Ich besuche dazu viele Seminare und Vorträge um immer weiter dazu zu lernen um für mich und meine Kunden immer auf dem neuesten Stand zu sein. Auflistung der Referenzen, siehe u. a. Link.


